• Freie Fahrt für freie Bürger!

    Höchst erfreulich, daß für die Bundeskanzlerin eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130

    130

    Stundenkilometer auf deutschen Autobahnen erstmal wieder vom Tisch ist. Verständlich, stünde doch andernfalls für so manchen Bundestagsabgeordneten die Frage im Raum, ob der Audi A8 vielleicht nicht doch etwas zu pompös für Autobahnfahrten mit 130 Stundenkilometern ist. Nicht, daß Audi überproportionierte Kraftfahrzeuge herstellen würde, nein, die 380 PS dienten schon so manchem Frührentner beim Verkaufsgespräch lediglich dafür, um “von der Kreuzung” zu kommen.

    Zudem ist es überaus anmaßend einer Geschwindigkeitsbegrenzung bei der heutigen Vielzahl an Beratertätigkeiten diverser Abgeordneten stattzugeben. Schade nur, daß dies noch nicht beim Kölner Stadt-Anzeiger angekommen zu sein scheint. Dort pickt man sich grenzdebile Ländereien raus, die laut Bekunden des Autors keinerlei Greuel gegen Begrenzungen dieserart hegen. In jenen Ländereien dienen Radarfallen ohnehin nur zur Aufwertung der Familienalben mit Schnappschüssen von vorbeisausenden Autofahrern.

    55 bis sechzig Prozent aller bundesdeutschen Mittelspurblockierer befürworten gar eine Begrenzung auf 130 Stundenkilometer. Immerhin habe so mancher mit seinem wachsendem Pseudoumweltbewußtsein gelernt, daß es besser für die Umwelt sei, auch mal 130 anstatt 200 auf der Autobahn zu schleichen. In Ordnung, daß der Durchschnittsbürger knapp 36 Prozent seiner gekauften Lebensmittel unverzerrt in den Müll schmeißt, ist zwar auch nicht umweltfreundlich, aber man kann nicht überall ansetzen.

    Ohnehin habe man im Urlaub die Erfahrung gemacht, daß es sich wesentlich entspannter und nach eigenem Empfinden “sicherer” reisen läßt, wenn ein Tempolimit vorherrsche. Klar, daß der einzig rege Verkehr auf Campingplatzen im niederschlesischen Riesengebirge im Wohnwagen

    vorherrscht und Geschwindigkeitsbegrenzungen dabei nur eine Frage des Stehvermögens sind. Sicherheit ist dabei relativ. Auch im hohen Norden wird man eher selten die Erfahrung machen, daß reger Verkehr auf Autobahnen vorherrscht. Allerdings sollte man sich Sorgen machen, wenn von links Eindutzend Elche vorbeiziehen.

    Blenden wir dabei auch mal aus, daß die Bundesrepublik nach China und den USA das dichteste Netz an Autobahnen hat und sich allein schon daraus aufgrund der dünnen Besiedlung ein ganz anderes Empfinden ergibt, als auf den maximalen 750 befahrbaren Autobahnkilometern von Finnland. Wem jetzt aufgrund seiner fast vergessenen Klaustrophobie wieder angst und bange wird, kann ruhigen Gewissens auf die Deutsche Bahn umsteigen. Dort wird momentan sogar nicht gestreikt - zumindest diese Woche. Und als kleines Bonbon gibt es sogar Rabatte für Pseudoökos und sonstige Verkehrsbremsen.

    Jens Kattermann

    Foto: © Pixelio

  • Jens Kattermann Sexuelle Aktivität am Händedruck erkennbar

    Sexuelle Aktivität am Händedruck erkennbar
    US-Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen dem Händedruck eines Mannes und dessen sexueller Aktivität entdeckt. Je kräftiger ein Mann einem die Hand drückt, umso mehr zeigt er damit, wie dominant er ist und wie es um sein Durchsetzungsvermögen bestellt ist.
    Ebenfalls stehe die Stärke des Druckes für die Anzahl der sexuellen Erfahrungen. Bei dem Test kam zudem heraus, dass Männer, die beim Händedruck fester zupacken, im Schnitt über breitere Schultern verfügen. Als Fazit, so das Team, lasse sich am Händedruck die Genqualität und Gesundheit erkennen.
    Bei Frauen entdeckten die Wissenschaftler keinen entsprechenden Zusammenhang

    Jens Kattermann

  • Jens Kattermann über Abzocke bei Skype – Wie Skype seine Kunden nötigt

    Abzocke bei Skype – Wie Skype seine Kunden nötigt

    Skype, eine geniale Idee und eine tolle Sache. Da muss man und frau einfach dabei sein. Wer jedoch für „alle Fälle“ ein Guthaben auf sein Skype-Konto laden lässt, für den gibt’s bei nicht Gebrauch ein böses Erwachen. Die Regeln des Anbieters eines Telefondienstes übers Internet – Voice Over IP, wie das auch genannt wird – sind gnadenlos. Skype zockt zahlende Teilnehmer gnadenlos ab.

    Originalzitat Skype: „Es scheint, dass Sie Ihr Skype-Guthaben längere Zeit nicht verwendet haben. Skype lässt inaktive Guthaben verfallen, und Sie haben 30 Tage Zeit, um Ihr Guthaben zu retten.“

    Ja sind DIE denn noch zu retten?

    Man/Frau stelle sich vor, das „Ersparte“ schlummert monatelang auf einem Bankkonto vor sich hin – sogar noch (bescheiden) verzinst – und eine solche Mitteilung verirrt sich in den Briefkasten. „Sie haben schon lange kein Geld mehr von Ihrem Konto abgehoben, deshalb…. Sie haben noch ein bisschen Zeit, dann machen wir uns mit Ihrem Geld einen schönen Frühling…“

    Skype hat sich diesbezüglich natürlich abgesichert. Schließlich gibt es die AGB’s (Allgemeine Geschäftsbedingungen), die jedes zahlende Mitglied selbstverständlich noch vor dem Aufladen des Skype-Kontos bis in jede Einzelheit studiert. Zitat:

    „=== Welche Regeln gelten für den Verfall von Skype-Guthaben? ===

    1. Skype-Guthaben verfällt 180 Tage nach dem letzten Guthabeneinkauf oder der letzten Inanspruchnahme eines Teils des Guthabens, u. a. ein SkypeOut-Anruf oder eine SMS.
    2. Durch jeden Einkauf, Anruf und jede SMS wird das Verfallsdatum um weitere 180 Tage verlängert.
    3. Wenn Sie das verbleibende Guthaben nicht benutzen, müssen wir es in Übereinstimmung mit den normalen Buchhaltungsrichtlinien verfallen lassen.
    4. Wir möchten nicht, dass Sie Ihr Guthaben verlieren, daher senden wir 30 Tage, 1 Woche und 72 Stunden vor Verfall des Guthabens E-Mail-Benachrichtigungen aus.“

    Das ist aber nett.

    Mehr noch: „Großzügig“ erteilt Skype „nützliche Tipps“, wie das Guthaben gerettet werden und für weitere 180 Tage „verlängert“ werden kann. Zitate:
    -„Rufen Sie bei einem Festnetz- oder Mobilanschluss an, selbst wenn der Anruf nur eine Sekunde dauert.“
    - „Schicken Sie eine SMS“.
    - „Kaufen Sie einen Avatar, ein Bild oder einen Klingelton, um Ihr Skype zu individualisieren.“
    - „Kaufen Sie eine SkypeIn-Nummer, Skype-Voicemail oder einen Geschenkgutschein“.¨

    Wer von keinem dieser „lukrativen Angebote“ profitieren möchte, hat halt Pech gehabt. Während Skype sich das „verfallene Geld“ einstreicht, ohne dafür auch nur eine einzige Dienstleistung erbracht zu haben, kann sich die/der Zahlende sein vor 180 Tagen aufgeladenes Guthaben ans Bein streichen. Nun gut: Anrufe von Skype zu Skype wollen auch finanziert sein. Da gibt es jedoch im Internet eine Unmenge anderer Möglichkeiten.

    Außerdem: Es stehen unzählige kostenlose Mitbewerber zur Verfügung, wenn es darum geht, sich kostenlos im Internet zu unterhalten: Sei es nun über Yahoo!, ICQ, MSN etc. pp.

    Schon etliche Jahre vor Skype hat sich der Autor dieser Zeilen in bester Qualität kostenlos via Yahoo!Messenger im Internet stundenlang mit den USA unterhalten.

    Da stellt sich tatsächlich die Frage, warum Skype solche unpopulären Machenschaften wohl nötig hat.

    gefunden bei webnews
    (zitat Christian „Hitsch“ Burkhardt)

    Bleiben Sie wachsam

    Jens Kattermann
    Journalist

  • Jems Kattermann Marketing keine Homepage ?

    http://jens.kattermann.hat-gar-keine-homepage.de/
    Jens Kattermann

  • Jens Kattermann Schluss mit Telefonwerbung

    Jens Kattermann zum Thema Telefonwerbung

    Schluss mit Telefonwerbung

    Das fordert zumindest die Regierung als Feedback vieler Bürger Beschwerden. Der Verbraucherschutz muss in diesem Fall verstärkt werden. Denn Telefonwerbung ist eigentlich ohne die Einwilligung des Angerufenen nicht erlaubt, das heißt sie hätten als Verbraucher irgendwann von der Firma angesprochen werden müssen ob sie an solchen Telefon-Aktionen teilnehmen möchten und wenn sie so etwas unterschrieben oder einem Anruf zugesagt hätten, währe die Telefonwerbung in ihrem Fall rechtens. Bekommen sie aber Telefon Anrufe mit Gewinn Aussichten oder ähnlichen ohne Ihre Einwilligung, dann verstößt man hier eindeutig gegen das Verbraucherschutzgesetzt und dies gilt es zu verhindern.

    Jens Kattermann

  • Jens Kattermann Testbericht

    Beim EP:Netshop haben wir das von uns gesuchte Kombi-Gerät Drucker-Scanner-Kopierer zu einem guten (wenn auch nicht günstigsten) Preis gefunden und freudig bestellt. Als Vorteil sahen wir an, dass wir das Gerät bei einem EP:Shop in unserer Nähe abholen konnten.
    Nach Auftragsbestätigung und Mitteilung, in welcher Kalenderwoche das Gerät voraussichtlich geliefert wird, plötzlich eine email, dass der Hersteller nicht genug Geräte liefert und unser Auftrag daher storniert wurde - ja hallo???
    Was ist das denn für eine Art? Wir empfinden das als sehr unseriös, denn das Gerät ist ja noch lieferbar, es würde halt nur länger als angekündigt dauern. Dieses wurde uns noch nicht einmal angeboten. Auf Nachfrage bei der Hotline von EP:Shop war ein dermaßen unfreundlicher und arroganter Herr dran, ich kann bis heute seine Aussagen "nicht fassen". So sagte er u.a., dass ich diesen Fall mal nicht meiner Rechtsschutzversicherung (woher weiss er, dass ich eine habe????) vortragen solle, weil sonst würden die mir kündigen!!! _ Ja - gehts noch???
    Also - wir werden künftig schön die Finger von EP:Shops lassen, wir hätten das Gerät nämlich einfach gern gehabt - auch wenn das vielleicht länger gedauert hätte. Jetzt müssen wir wieder neu suchen und bestellen - das ist echt das Hinterletzte!!!

    Ich kann nur raten: Finger weg von EP:Shops oder eben versuchen aber nicht wirklich damit rechnen, dass ihr die bestellte Ware auch bekommt.

    Fazit: Wenn ihr Ware dringend benötigt ist hier Vorsicht geboten!

    Jens Kattermann

  • Jens Kattermann Testbericht

    Jens Kattermann Testbericht 007

    Das Gerät ist tatsächlich sehr praktisch.
    Die Handhabung der Mobilteile und auch des Anrufbeantworters ist gut und einfach, die Erklärungen in der Bedienungsanleitung und im Display bzw. in der Ansage sind eindeutig und nachvollziehbar. Einige der Funktionen findet man schnell unentbehrlich, vor allem das Weiterleiten.

    Die Sprachqualität an den Mobilteilen ist gut, leidet aber sehr stark, wenn man die Freisprechfunktion verwendet. Der Anrufer klingt dann schon sehr nach Blechdose, denn er scheppert gewaltig.

    Insgesamt bin ich also doch ziemlich hin- und hergerissen. Die Funktionalität und Handhabung des Telefons sind wirklich gut, einige Details aber stark verbesserungswürdig. Eine uneingeschränkte Empfehlung kann ich aber nicht geben. Sicher hängt es ganz davon ab, was man erwartet und braucht, wenn man sich dieses Telefon zulegt.

    Meine Empfelung
    Jens Kattermann

    Fazit: sehr sehr gut

  • Jens Kattermann " Kinder brauchen uns "

    mal was positives...

    Der 2001 gegründete Verein "Kinder brauchen uns" mit Sitz in Mülheim an der Ruhr hat in den vergangenen Jahren ein 40 Kliniken und 230 Gastfamilien umfassendes Netzwerk in Deutschland errichtet. "Diese Aktion hilft über alle Grenzen hinweg und fördert auch einen respektvollen Umgang zwischen Christen und Muslimen", sagte Fokko ter Haseborg, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerkes. Das Hamburger Albertinen-Krankenhaus wird zwölf herzkranke Kinder aufnehmen. Allein diese Herzoperationen kosten zusammen 142.000 Euro. Sie werden überwiegend durch Stiftungs- und Spendengelder finanziert.

    Jens Kattermann

  • Jens Kattermann Wie gefallen Ihnen die Bilder an der Wand ?

    "Wie gefallen Ihnen die Bilder an der Wand?"
    fragt der Hausherr auf seiner Einweihungsparty den Gast.
    "Wollen sie die Antwort eines Gastes oder eines Fachmanns?"

    Jens Kattermann

  • Jens Kattermann Vermögen in der Schweiz ?

    Jens Kattermann Vermögen in der Schweiz

    Jeder zweite Deutsche würde sein Vermögen in der Schweiz anlegen

    Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

    Pressemitteilung von: DZ PRIVATBANK Schweiz

    Schweizer, aber vor allem auch deutsche Konsumenten bevorzugen in vielen Bereichen Schweizer Produkte und Dienstleistungen. Gerade Banken profitieren von diesem Image. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle swissnessmonitor, den die DZ PRIVATBANK Schweiz gemeinsam mit der zehnvier Marketingberatung durchgeführt hat. Im April 2007 wurden dazu 1'069 Konsumenten aus der Schweiz und aus Deutschland online befragt.

    Die Studie belegt, dass sich die positive Konsumentenwahrnehmung in handfesten Wettbewerbsvorteilen niederschlägt - und das vor allem auch im grenzüberschreitenden Finanzdienstleistungswettbewerb: Fast 60 % der Deutschen geben grundsätzlich Schweizer Finanzdienstleistungen gegenüber deutschen Angeboten den Vorzug. Für 57 % der deutschen Konsumenten, also mehr als jeden zweiten, kommt ganz persönlich eine Vermögensanlage in der Schweiz in Frage, für Befragte mit höherem Einkommen gilt das sogar in 77 % der Fälle.

    Bei einer grösseren Geldanlage legen die Deutschen ihr Geld also am liebsten in der Schweiz an – und nicht etwa in ihrem Heimatland. «Das positive Bild der Anleger vom ‚Swiss Banking’ bestätigt unsere klare Positionierung als Schweizer Privatbank der deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken» unterstreicht Dirk Schmidt, verantwortlich für Strategie und Kommunikation bei der DZ PRIVATBANK Schweiz. Bei Konsumgütern stehen Qualität, Langlebigkeit und Verarbeitung der Schweizer Angebote im Mittelpunkt der Wertschätzung. Das positive Bild des Finanzplatzes Schweiz und seiner Banken ist dagegen stark auf die lange Tradition der Schweiz im Bankgeschäft, das funktionierende Bankkundengeheimnis sowie den Schutz der finanziellen Privatsphäre der Kunden zurückzuführen. «Swiss Banking» steht zudem für 89 % der Befragten auch für langfristige Sicherheit, 77 % verbinden damit professionelles, kompetentes Bank-personal und 74 % eine individuelle Beratung.

    Der swissnessmonitor 2007 bestätigt einmal mehr, dass der Wert der „Marke Schweiz“ nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Die Betonung der Schweizer Herkunft erlaubt es, unternehmerischen Leistungsversprechen die nötige Glaubwürdigkeit zu verleihen. Und die enorme Anziehungskraft des Labels «Swiss Made» kann für die eigenen Angebote genutzt werden. Dass dabei ein Markenversprechen ständiger Überprüfung durch die Verbraucher standhalten muss, gilt auch für Schweizer Angebote. Im Falle der Schweizer Unternehmen und vor allem der Banken kann das jedoch aus einer Position der Stärke geschehen, wie die aktuelle Studie belegt.

    Link zur Zusammenfassung der Studie: www.dz-privatbank.ch
    Der ausführliche, kommentierte Ergebnisbericht kann gegen eine Schutzgebühr von CHF 80 / EUR 50 (zzgl. Versandkosten) bei der zehnvier Marketingberatung bestellt werden.

    Initiatoren der Studie:
    DZ PRIVATBANK Schweiz, Zürich und zehnvier Marketingberatung GmbH, Zürich

    Für weitere Auskünfte zur Studie wenden Sie sich bitte an Dr. Clemens Koob, Managing Director bei zehnvier, Zeltweg 74 / CH-8032 Zürich
    Tel.: +41 44 251 54 66 / Fax: +41 44 251 54 68 / clemens.koob@zehnvier.ch / www.zehnvier.ch

    Dirk Schmidt, Strategy & Communications.
    DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach / CH-8022 Zürich
    Tel.: +41 44 214 93 55 / Fax: +41 44 214 92 95 / Dirk.Schmidt@dz-privatbank.ch / www.dz-privatbank.ch

    Die DZ PRIVATBANK Schweiz, Zürich, ist die Privatbank des deutschen genossenschaftlichen FinanzVerbundes in der Schweiz und das Kompetenzzentrum für das internationale Private Banking der Volksbanken Raiffeisenbanken sowie der Sparda- und der PSD-Banken.

    zehnvier berät die Entscheider führender Unternehmen und Organisationen an der Schnittstelle von Marketing und Strategie. Das Leistungsspektrum von zehnvier umfasst die Entwicklung innovativer Positionierungsstrategien, die Formulierung von Ansätzen zur Akquisition und Bindung von Kunden und die Gestaltung von Produkt- und Servicekonzepten. Zu den aktuellen Kunden von zehnvier zählen unter anderem publisuisse, Betty Bossi, Valora oder ALDI SÜD

    Jens Kattermann

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